23. September 2015

„B2B …B2C … or …not to B“ – Aus der Praxis am Beispiel der VDF-Federngruppe

Vogtland

Jung und dynamisch, seriös und konservativ sind bei der VDF-Federngruppe keine Widersprüche. Dank Webseitensichtbarkeit und Online- Marketing. Die Besonderheit bei dem in Hagen ansässigen Unternehmen: Vogtland hat sich auf zwei verschiedene Produktfelder spezialisiert: VOGTLAND Autosport GmbH beschäftigt sich mit dem Styling und Tuning von Autos, VDF VOGTLAND Federntechnik GmbH ist Komplettanbieter technischer Federn.

Via Facebook erfolgt das B2C Geschäft durch die direkte Kommunikation mit Kunden und Nachwuchsfachkräften. „Im Tuningbereich erhalten wir aufgrund der Bilder viele Kommentare, auf die wir direkt reagieren. Uns ist es wichtig, auf die Endkunden einzugehen und präsent zu sein“, berichtet Geschäftsführer Paul Bernd Vogtland.

Im B2B Geschäft wird Facebook als eine Art Kundenzeitschrift genutzt, die einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens gewährt. „Wenn z. B. eine Idee unseres betrieblichen Vorschlagswesens von uns prämiert wurde, posten wir das ebenfalls bei Facebook.“

Ein Kommunikationsspagat zwischen B2B und B2C ist es immer: Dies gelingt durch die zielgruppenadäquate Ansprache und Interaktion mit den „Usern“.

Wie die VDF-Federngruppe diese Ansprüche erfüllt und wie die vom eBusiness-Lotsen Südwestfalen-Hagen veranstaltete Fokusgruppe dazu beiträgt, aktuelle Lösungen des Internets und weitere IT-Lösungen einzubinden, erfahren Sie im Praxisbeispiel des eBusiness-Lotsen Südwestfalen-Hagen „Webseiten-Controlling im industriellen Mittelstand: Das Beispiel VDF-Federn Unternehmensgruppe“.