12. Dezember 2015

René Röspel besucht Hagener „go-digital“-Pionier Schlosserei Röll

Die Firma Metallbau Röll im Lennetal geht neue Wege bei der Digitalisierung (von links): Junior-Chef Simon Röll, Unternehmensberater Dr. Erich Behrendt, HAGENagentur-Geschäftsführer Michael Ellinghaus, Bundestagsabgeordneter René Röspel und Chef Detlef Röll. (Foto: Mike Fiebig)

Simon Röll: “90% unserer Neukunden kommen mittlerweile über das Internet.”

Auf Einladung der Hagener Wirtschaftsförderung besuchte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel am 8. Dezember 2015 die Schlosserei Röll GmbH.

Nach 50 Jahren im Metallbau-Handwerk hat das erfolgreiche Unternehmen inzwischen fast alles aus Metall schon einmal gebaut. Doch der digitale Wandel verändert auch das Geschäftsleben des erfahrenen Familienunternehmens mit rasanten Schritten und Röll möchte die Möglichkeiten der Digitalisierung gewinnbringend nutzen. Und so standen im Mittelpunkt des Gesprächs, an dem neben Junior-Chef Simon Röll auch HAGENagentur-Geschäftsführer Michael Ellinghaus und Unternehmensberater Dr. Erich Behrendt, Inhaber von IMK Consulting und Vorstandsvorsitzender des Kompetenznetzwerks wisnet e. V., teilnahmen, denn auch die Erfahrungen mit dem vom Bundeswirtschaftsministerium aufgelegten Förderprogramm „go-digital“.

Das Förderprogramm „go-digital“ richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks.

Bis Mitte 2016 gehört Hagen zur Modellversuchsregion „go-digital“. Als „go-digital“-Pionier wird die Schlosserei Röll derzeit als eines der ersten Hagener Unternehmen von IMK Consulting beraten. Mittlerweile hat das Unternehmen einen komplett neuen Internetauftritt, und rund 90 Prozent der Neukunden kommen über das Internet. Im Mittelpunkt der noch laufenden Beratung stehen die IT-Sicherheit und die Gewinnung von jungen Nachwuchskräften für das Schlosserhandwerk.

Leider werden Neuanträge für „go-digital“ aufgrund der Haushaltslage des Bundes nicht mehr bewilligt. Der Bundestagsabgeordnete René Röspel will sich aber dafür einsetzen, dass das Programm weiter geführt wird.

Die Fotos unten zeigen die von der Schlosserei Röll gestaltete Eingangsanlage der Rundturnhalle Otto-Densch, das Geländer im Stadtmuseum im Historischen Centrum Hagen Eilpe und die Pfosten-Riegel Verglasung des Hagener Rathausturms.

Stahlkonstruktionen

Treppen

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Ein Beispiel für den Mut, digitaler zu werden | Westfalenpost.de – Lesen Sie mehr auf:
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